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Thema: Management / Arbeitsorganisation
Was soll ein Betriebsrat tun, wenn Unternehmensberater am und im Werk sind?

Beispiel: Die Fahrer in der Ernährungsindustrie erbringen rund um ihren eigentlichen Job Dienstleistungen, die das Management häufig ignoriert und die daher in keiner Kostenkalkulation auftauchen. Doch dieses Plus an Service ist es, was die Kunden ans Unternehmen bindet. Beim Kostenvergleich zwischen externen (Billig-)Speditionen und dem eigenen Fuhrpark könnte das zum schwer wiegenden Argument werden.

Mit dieser ganzheitlichen Sicht lassen sich nicht nur Abläufe optimieren, sondern auch Jobs sichern.
die Einzelartikel
ACD - Telefonanlagen: Probleme und Regelungsmöglichkeiten. Die ACD-Systeme ermöglichen im Regelfall eine sogenannte Echtzeitüberwachung der MitarbeiterInnen. ...
Völkerwanderung verhindert Um das "Wertschöpfungs- und Umbaukonzept" des Vorstandes der AOK Hessen zu bewerten und die sozialen Folgen für die Beschäftigten abzufedern, ließ sich der Gesamtpersonalrat der "Gesundheitskasse" von der TBS Hessen beraten.
Betriebsräte analysieren Zukunftspotentiale Die TBS Hessen unterstützt Betriebsräte dabei, Krisen frühzeitig zu erkennen, Potentiale auszuloten und Handlungsmöglichkeiten zu definieren. Denn wenn ein Betrieb bereits in der Krise steckt, ist es häufig zu spät, um Arbeitsplätze zu retten oder die Zukunft zu planen.
Call-Center: Kolleginnen, die den Kopf hinhalten. Wenn das Telefon klingelt, steigt der Blutdruck. ... Stress...
Datensammelwut hat Grenzen Die Datenschützer des Bundes und der Länder sagen schon lang, dass personenbezogene Daten in einem Business Warehouse nichts zu suchen haben. Doch nun hat sich auch ein betrieblicher Datenschützer dieser Rechtsauffassung angeschlossen. Konsequenz: Bei einem IT-Dienstleister suchen Konzernbetriebsrat und Geschäftsleitung nach Alternativen.
E - Commerce - Kollegen Die Internet-Begeisterung klingt ab. Inzwischen steht fest, dass etablierte Großkonzerne in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung nicht von neuen Internetfirmen verdrängt werden. Aber auch die mächtigsten multinationalen Unternehmen werden sich künftig wegen der neuen Techniken völlig umstrukturieren. Die "New Economy" ersetzt die "Old Economy" nicht sie krempelt sie um.
E-Learning, aber richtig E-Learning wird für die betriebliche Weiterbildung immer wichtiger. Welche Kriterien Lernsoftware erfüllen sollte und wie E-Learning in das Arbeitsumfeld eingepasst sein sollte, erläutert TBS-Beraterin Cornelia Heüveldop in einem Artikel.
Innovation und Beschäftigung Innovation schafft Beschäftigung. Das ist fast eine Binsenweisheit. Gewerkschaften und TBS Hessen betrachten Innovation als sozialen Prozess.
Innovation als Aufgabe für Betriebsräte Viele "dot.coms", die Unternehmen der New Economy, sind letztlich an mangelnder Innovationsfähigkeit gescheitert. Diese These begründen Regine Rundnagel und Peter-Martin Cox von der TBS Hessen in Computer Fachwissen 9/2003. Ihrer Auffassung nach darf Innovation nicht mehr allein Chefsache bleiben. Betriebs- und Personalräte müssen Initiativen ergreifen, um Beschäftigung langfristig zu sichern. Der Artikel in Computer-Fachwissen zum download.
wissen ist was wert Mit dem Kongress vom 11. - 13. 02. 2003 kam das Thema Wissensmanagement auf die Tagesordnung. Konzepte und Methoden wurden offengelegt, Probleme und Chancen analysiert und vor allem Gestaltungshilfen für Beschäftigte aufgezeigt.
Literaturtipp: Chancengleichheit im Betrieb Das neue Betriebsverfassungsgesetz hat die Rechte des Betriebsrats gestärkt, sich für die Gleichstellung von Männern und Frauen einzusetzen. Ein Handbuch soll hierzu praktische Anregungen geben. Gezeigt werden erprobte Beispiele guter betrieblicher Praxis in verschiedenen Handlungsfeldern.
Literaturtipp: Grundlagen zum Wirtschaftsausschuss Engagierte InteressenvertreterInnen erwarten kurze und klare Informationen – auch zum WIrtschaftsausschuss. Das neue Buch von TBS-Berater Peter-Martin Cox und seinem CO-Autor Jürgen Offermann hilft mit Fakten, Urteilen, Strategien und Arbeitshilfen praxisgerecht, den Wirtschaftsausschuss zu einem wichtigen und effizienten Handlungsinstrument einer solidarischen Interessenvertretung zu machen.
Logistik: Wertschöpfungsketten entwickeln Wertschöpfungsketten nützen Beschäftigten und Unternehmen.
Logistik in der Ernährungsindustrie Die firmeneigenen Fuhrparks stehen unter dem Kostendruck von externen Billigspediteuren
McKinsey ante portas Was soll ein Betriebsrat tun, wenn Unternehmensberater am Werk sind? Ein Leitfaden der TBS Hessen
Politische Wertentscheidungen vor reiner Ökonomie Hessens DGB-Vorsitzender Stefan Körzell hat nicht nur die Kosten der SAP-Einführung im Blick, sondern den gesamten Prozess. Er plädiert für ein "Konzept aus Rahmen- und Einzelvereinbarungen".
Qualitätsmanagement in der Bildungsarbeit Seit Mitte der 90er Jahren müssen die Beschäftigten des Internationalen Bundes (IB) verschiedenste Modelle zur Geschäftprozessoptimierung und für das Qualitätsmanagement über sich ergehen lassen.
SAP-Studie: Was brauchen die User? Auch der Erfolg oder Misserfolg einer SAP-Einführung hängt von den betroffenen Beschäftigten ab. I
SAP bleibt in Hessen ein Streitpunkt Seit der Landtagswahl am 2. Februar ist es um die SAP-Einführung in der hessischen Landesverwaltung still geworden, auch wenn sich an den Problemen nichts geändert hat. In den Workshops der TBS Hessen klagen Personalräte über Zeitdruck, geringe Fachkompetenz und fehlende Mitbestimmung.
Workflow: Zuerst die Einführung regeln Einen Überblick über Workflow und dessen Anwendungen erhielten die rund 50 TeilnehmerInnen einer Fachtagung für Betriebs- und Personalräte

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