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 Ergebnisse der Befragung Nordhessischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Finanzdienstleistungssektor im Rahmen des Projekts
Beschäftigung statt Abwanderung
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Der Fragenbogen wurde über den Postweg an Ver.di Mitglieder versandt und über das Internet via Bekanntgabe durch Betriebs- und Personalräte zur Verfügung gestellt.
55 Fragenbogen wurden beantwortet
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Geschlechterverteilung |
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1/3 der an der Befragung Teilnehmenden waren weiblich. Da im FiDI - Bereich in Nordhessen ca. 50% der Arbeitnehmer weiblich sind, ist die Beteiligung der Frauen an der Befragung deutlich unterrepräsentiert.
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Beteiligung nach Altersgruppen |
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Über 67% der Teilnehmenden gehören zur Gruppe der 40 - 54 Jährigen. Daraus läßt sich schließen, dass für diese Altersgruppe das Problem Arbeitslosigkeit eine besondere Bedeutung hat. Die geringere Beteiligung von ca. 25% der 25 - 39 Jährigen korrespodiert mit der geringen Teilnahme dieser Personengruppe am Open Space. Warum diese Gruppe sich so wenig angesprochen fühlte, müsste untersucht werden. Ein Hinweis ergibt sich aus der Personengruppenstatistik, wonach der Fragebogen eher 'in der Nähe' zu den Betriebs- / Personalräten wahrgenommen wurden.
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Zugehörigkeit zu Personengruppen |
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68 % an der Befragung Teilnehmenden sind gewerkschaftlich organisiert, sowie 68% der Befragten sind MitarbeiterInnen des Finanzdienstleistungssektors. 38% sind Betriebs - oder Personalräte. 22% bezeichnen sich als Führungskräfte.
Sowohl Betriebs-/Personalräte als auch Führungskräfte haben sich damit überproportional beteiligt.
unter den weiteren waren vertreten:- Mitarbeitervertreter
- Verwaltungsrat
- Schulungsleiter: DV und Arbeitsorganisation
- BR bis Juni 05
Eine Schlussfolgerung ist, dass die BeantworterInnen des Fragebogens sich eher aus dem 'internen' Spektrum rekrutierten - also aus 'der Nähe' zu den Betriebs- und Personalräte und es somit weniger gelungen ist, Nichtorganisierte oder 'normale' Beschäftigte einzubeziehen.
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Bekanntheitsgrad regionaler Ansätze in der Wirtschaftspolitik |
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Über 50% der Befragten kennen regionale Ansätze in der Wirtschaftspolitik nicht. Wenn dies ein Thema werden soll, folgen daraus als Aufgabe Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Weiterbildung auch nach innen - zu den Beschäftigten des Dienstleistungssektors
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Bekanntheitsgrad regionaler Ansätze in Abhängigkeit zur Personengruppe |
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Auch über 50% der befragten Betriebs- bzw. Personalräte sowie fast 60% der befragten MitarbeiterInnen im Finanzdienstleistungssektor kennen die wirtschaftspolitischen Ansätze nicht.
Somit ist der Bekanntheitgrad bei den unterschiedlichen Personengruppen auch nicht generell anders.
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Bekanntheit regionaler Ansätze im Finanzdienstleistungssektor |
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Regionale wirtschaftspolitische Ansätze im Finanzdienstleistungssektor sind unter den Befragen noch weniger bekannt.
Andererseits wurden aber eine Reihe von konkreten Beispielen genannt, die genau dies ausdrücken.
Folgende konkreten Vorschläge und Beispiele wurden genannt:- Neue Produkte, Flexible Reaktion auf Kunden, differnziert Nutzung der Filialen
- Kundenbeziehungen in der Region
- Agenturen ?
- best Bsp.: Regionalprinzip der Sparkasse
- schlechteste Bsp.: Aufträge der Stadt Kassel, die an Unternehmen vergeben werden, die mehr als 100 km Anfahrt haben!
- Dezentralisierung von Kundenservice aufgrund neuer Technik möglich, selektive Nutzung von Standortvorteilen(insbes. Kostenniveau, aber auch Verkehrslage)von verschiedenen Standorten des Unternehmens etc.
- Reiseangebote exklusiv für Kunden, Besondere Angebote für Mitglieder, Vernetzung mit Ateuerberatern, Notaren,Rechtsanwälten (aktive -gegen Honorar-zuführung) Kunden werben Kunden
- Arbeitsplatzabbau (Bruderhilfe, SV)
- - Pro Nordhessen
- - Beschäftigung statt Abwanderung
- Konzept Schmanddibben. Regionale Versorgung, ökologisch, bio und kurze Wege.
- Kooperation nordhessischer Sparkassen. Regionalmanagement
- Standortverlagerungen der LBS von Kassel nach Erfurt konnten verhindert werden durch Maßnahmen desPersonalrates.
- Städt. Werke AG Kassel versorgt die Region mit Strom, in Göttingen z.B. ist bereits alles in der Hand der eam
- Im Fidi-Sektor wird noch immer alles zentralisiert und es werden Konzepte erarbeitet, wo Abteilungen outgesourct werden könnten
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Zukunftserwartungen |
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Je 25% der Befragten denken, dass sich die Lage verschlechtert oder sie sind eher skeptisch. 18% habe diese Frage erst gar nicht beantwortet.
ca. 1/4 der Befragten hofft auf positische Veränderungen.
Insgesamt spiegelt dies kein sehr optimistisches Bild über die Zukunft.
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Zukunftserwartungen bei gewerkschaftlich Organisierten |
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Der Anteil derjenigen, der auf positive Veränderungen hofft, ist bei der Personengruppe der gewerkschaftlich Organisierten leicht höher.
Insgesamt unterscheidet sich diese Personengruppe aber nicht von dem Durchschnitt aller Gruppen.
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Tendenzen gegen Innovationen |
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Über 60% der Befragten hatten angekreuzt, dass sie eine Hauptursache darin sehen, dass das soziale Denken nicht mehr in ist. Und 60% kreuzten an, dass sie in den fehlenden Konsequenzen für Wirtschaftführer eine Hauptursache sehen. Ca. 40% sehen Ursachen je in: der Angst der Menschen keine Ansätze für positive Veränderunge zu sehen fehlende Solidarität
Während die Einführung von Konsequenzen für Wirtschaftsführer eine Frage von Wirtschaftspolitik ist, die die Gewerkschaften wie andere "pressure groups" eher indirekt beeinflussen können, spiegeln die anderen Gedanken eher den Kern gewerkschaftlicher Kultur. Hier stellt sich die Frage, ob gewerkschaftliche Organisationen diesen Kulturwandel nicht aktiver und direkter auf die Tagesordnung setzen sollten.
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Positive Tendenzen |
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78% der Befragten haben angekreuzt, dass sie ein positive Tendenz darin sähen, wenn Vorstände/Geschäftsführungen in die Verantwortung genommen werden. Für 60% der Befragten spielt das Bewusstsein der Menschen über die Macht der Region eine Rolle.
An dritter Stelle steht schon, dass 35% der Befragten in einem höheren Organsationgrad der Gewerkschaften eine positive Tendenz sehen würden.
Lohnend und spannend wäre die Thematisierung der Frage bei anstehenden Expertentreffen, welche konkreten (politischen) Maßnahmen geeignet sind, die erwünschten Tendenzen zu erreichen.
Unter dem Stichpunkt "weiteres" wurde angegeben:- Die Politik muß zu der Region stehen
- Einbinden der regional politisch Verantwortlichen
- Die Politik muß endlich aufwachen + sich ihrer Rolle für das Volk wieder bewußt werden. Das Machtgerangel der regionalen + der bundesweiten Politiker ist unnütz + blockiert uns.
- Dialog mit anderen Regionen suchen
- Revolution / jedoch auch Veröffentlichung der wahren Lage mit Aufzeichnen von Perspektiven eineraußerparlamentarischen Opposition
- Regionale Produkte, Dienstleistungen mehr nutzen
- keine Zentralisierung mehr, weniger Politikum
- Der moderne Lebensstil selber muss ueberprueft werden. Wir muessen unabhaengiger vom Erdoel werden undunsere Gesellschaft entsprechend umbauen. Wenn wir nur immer reagieren hinken wir der realen Entwicklunghinterher.
- Steuererleichterungen unmittelbar an Arbeitsplätze knüpfen
- kein Gelaber bei Netzwerken oder Treffen; Subventionen werden meist nur ausgenutzt, aber nicht mit Ehrlichkeit hinterlegt
- Jede Region sollte sich selbst stärken
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Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit |
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57% der Befragten kreuzten an, dass sie sich an Maßnahmen beteiligen würden, die dazu führen, dass die Region sich ihrer Macht bewußt wird. Und 47% würden in ihren Zusammenhängen dafür werben, dass Vorstände/Geschäftsführungen in die Verantwortung genommen werden.
Dieses enorme Potential an Bereitschaft müsste durch geschickte Kampagnen genutzt werden.
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Bewertung Maßnahmen regionale Wirtschaftpolitik |
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Rang 1 und 2 der Bewertung der Maßnahmen als gut geeignet und geeignet waren die Beispiele- Beispiel: Gründung gemeinsamer Gesellschaften, Netzwerke, Kooperationen, Holdings, etc.
- Beispiele: Es wird ein großer Innovationsstau
- beim Angebot innovativer Produkte zur Finanzierung von quartierbezogenen Existenzgründern,
- bei der Entwicklung von Instrumenten zur Vergabe von Kleinstkrediten und
- bei der Entwicklung von Instrumenten zur Finanzierung der ökonomischen Revitalisierung strukturschwacher Stadtteile konstatiert.
Unter weitere gab es folgende Hinweise:- Einbindung der politischen Mandatsträger(aller Parteien)
- Einbindung der IHK
- Einbindung der HNA (schwierig)
- - Ehrenamtliche Tätigkeit fördern (Zentren bilden)
- - Verwaltung vereinfachen
- als erstes muß sich die Stadt bzw. der Landkreis als großer regionaler Auftraggeber seinerVerantwortung bewußt werden!
- Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen und Führungskräft
- Wohnortnahe Alternativen suchen + / Auch mit geringeren Löhnen (weil kostenrduzierung beim ANdurch Wegfall von Fahrkosten und Zeitersparniss), Kleinbetriebe mehr unterstützen - Großbetriebesteuerlich nicht mehr(!) favorisieren durch Politiker!!!
- Das Bewußtsein für das Regionale muss gestärkt werden. Was hilft uns den DIBA?
- Ortbeiräten mehr Kompetenz und Macht zukommen lassen und in Entscheidungen einbinden
- Den Menschen / Kunden / Verbrauchern muss verdeutlicht werden, dasss sie durch ihr Handeln Arbeitsplätze schaffen oder vernichten können. Subventionen sind, wenn überhaupt, nur alsAnschub geeeignet.
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Bereitschaft zur Beteiligung an Aktionen |
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Fast die Hälfte der Befragten ist bereit, sich an Aktionen zu beteiligen.
Auch hier stellt sich die Frage, wie diese enorme Bereitsschaft umgesetzt werden kann - bisher ist dies jedoch nicht gelungen.
Folgende weitere konkreten Vorschläge wurden gemacht:- Gespräche mit Entscheidungsträgern führen, Pressearbeit.
- Richtet sich nach der Thematik
- ich habe bereits einen Verein mitbegründet, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Ideen und Lösungen zu finden und auch in die Wege zu leiten, um regionale Arbeitsplätze zu erhalten und neue zuschaffen
- aktivere Teilnahme an Aktionen
- Multiplikator
- Erfahrungsaustausch
- Zurverügungstellung von Gebäuden für soziale Einrichtugen in unserem Ort.
- Herausarbeiten und Kommunizieren der Stärken unserer Region.
- ich arbeite gern konzeptionell und bin gerne bereit an entsprechenden Diskussionen mitzumachen
- Ich arbeite in einer Großbank, wo keine einzige Entscheidung mehr vor Ort getroffen wird. MeineEinflußmöglichkeiten im Betrieb sind sicher ausgesprochen eingeschränkt, jedoch betone ich es auf jeder Gesamtbetriebsrats-Sitzung wieder, dass reine Zentralisierungsmaßnahmen nicht unbedingtSinn machen. Da ich auch noch in einer anderen Stadt arbeite und einen Weg von ca. 100 km habe, wird auch meine Mitarbeit in Kassel vermutlich nicht gut realisierbar sein, von daher bleibt mir nur,immer wieder gebetsmühlenartig herunterzubeten, dass zentrale Stellen nicht das Allheilmittel schlechthin sind und wenn schon zentralisiert wird, dass dann auch einmal ein "Außenstandort" Berücksichtigung finden könnte, zumal man dort aus meiner Beobachtung heraus kompetente Mitarbeiter finden kann, die froh sind, Arbeit zu haben und daher auch engagiert arbeiten.
- Menschen ansprechen werben
- Verfassen von Artikeln, Teilnahme an Treffen
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Bewertung Kommunikationsmittel |
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Die Bewertungen der Medien 'eMail' und 'Presse' mit "gut geeignet" und "geeignet" sind fast gleich und liegen eindeutig auf Rang 1 der Einschätzung.
Während wir die Reaktionen/Berichte der Presse nicht in der Hand haben, liegt das Mittel eMail ausschliesslich in unserer Hand. Gerade vor dem Hintergrund mit den ziemlich schlechten Erfahrungen mit der lokalen Presse haben wir ein Mittel in der Hand, dass als sehr wirkungsvoll betrachtet wird und wir deshalb mehr nutzen sollten!!!
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Unterstützungwünsche durch ver.di |
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Über 75% der Befragten wünschen sich einen (oder mehr) Austausch durch ver.di. 45% wünschen sich (mehr) Informationen.
Wenn diese Bedürfnisse angekreuzt werden, könnte dies so interpretiert werden, dass diese Bedürfnisse nicht oder unzureichend befriedigt werden. Unabhängig von dieser Bewertung ist aber die Frage, wie der Austausch und die Kommunikation von Informationen zwischen allen Beteiligten des Prozesses eine, die weiter / neu beantwortet werden sollte.
Unter weiteres wurden genannt:- aktive Pressearbeit; Verlagerung von Arbeitsplätzen in Strukturstarke Gebiete kritisch hinterfragen und ökonomische Sinnhaftigkeit in Frage stellen
- Öffentliche Stellungnahmen in Zeitungen, Fernsehen usw.
- Ihr Fragebogen ist für Otto-Normalverbraucher sehr schwer verständlich
- transparenz,
- EVTL EINE WEBSITE; AUF DER STICHWORTART. BRANDNEUE INFOS STEHEN. Z.B. KURZEZUSAMMENFASSUNG DER LETZTEN VERANSTALTUNG
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Meinungen zum Expertentreffen |
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- die überregionale Vorstände müssen unbedingt mit einbezogen werden.
- Kostenstrukturen und Kostenträger beachten.
- -Protokolierung der entstandenen Ideen, damit diese weiterverfolgt werden können.
- das solche Veranstaltungen viel Geld kosten und in der Regel wenig Wirkung für die Wirtschaft vor Ort haben, meistens der Bezug zur echten Realität fehlt!
- offenes Klima
- kein politischer Schlagabtausch
- konkrete Maßnahmen vereinbaren
- Arbeitsplätze werden auch in Strukturstarke Gegenden verlagert, weil Entscheidungsträger bei überregionalen Instituten meist dort sitzen und oftmals Eigenintressen verfolgen. Kostenargument oft vorgeschoben; Arbeit kann in Kassel günstiger erledigt werden (Kräfte günstiger, qualifizierter und motivierter; Raumkosten erheblich günstiger)als in Frankfurt oder München.
- "Wichtige" Führungskräfte Nordhessischer Unternehmen einladen und endlich mal verindiche Zusagen / Ausssagen einfordern.
- Woher kommt Arbeit? Kleine Betriebe vor Ort auch seitens der Gewerkschaften mehr "Luft" bei Tarifproblemen geben (mit Einbinden von Betriebsräten), Doppelverdiener bzw "reiche" Haushalte stärker belasten, damit arbeitslose Familienväter oder "arme" Familien überhaupt eine Chanche haben. Notfalls Höchstbeträge von Haushaltseinkommen festlegen! Arbeit für Personen, die wirklich Arbeit brauchen!
- Gute Öffentlichkeitsarbeit, auch "Nichtgewerkschaftler" ansprechen
- Verdichtung der Ergebnisse aus der Veranstaltung "Open Space". Auswahl der "richtigen" Partner zur Unterstützung der Aktion.
- Der Einsatz in der Region motiviert die Mitarbeiter zusätzlich. Dadurch gleichen sich die höhere Kosten durch dezentrale Strukturen wieder aus.
- Wie können alle Beteiligten von den Vorschlägen profitieren,
damit alle am gleichen Strang ziehen Es ist immer schwierig Akteure mit unterschiedlichen Interessen an einen Tisch zu bekommen. Es muesste uebergeordnetes gemeinsames Interesse fuer die unterschiedlichen Interessenslagen gefunden werden. - DAS AUCH WIRKLICH ALLE AUFGEFÜHRETEN PRÄSENT SIND
Wer soll frühzeitig eingebunden werden?- Erwerbslose, Kirchen, bestehende Netzwerke,regionale Fortbildungsträger
- Politik, IHK
- Regionale Politikvertreter und die Vorstände / Geschäftsführer der betroffenen Unternehmen!
- Kommunen, IHK, HWK, Wirtschftsförderer, Gewerkschaften
- Alle Finanz DL der Region
- -Land,Stadt,Landkreise+Gemeinden
- -möglichst viele Vertreter aus Finanzsektor
- -Verdi
- Wirtschaftsunternehmen der Region + Vertreter der Städte + Gemeinden
- alle gesellschaftlich relevanten Gruppen
- AG
- Entscheidungsträger / Vorstände der Banken / Kommunen
- Arbeitgeber
- Kommunalpolitiker und Wirtschaftsführer vor Ort -unterstützt durch sachkundige Politiker des Landes und des Bundes
- Arbeitgeber bzw. deren Organisationen und Politik
- Regionalpolitiker
- Kommunen und Gemeinden, führende Politiker
- Regionalpolitik und große Wirtschaftsunternehmen in Verbindung mit dem örtlich zuständigen Gewerkschaftsverbänden
- Gewerkschaften, MdB, MdL,
- IHK und Politik
- ARBEITGEBER UND POLITIK
- Politik und Handel
- OB
- politische Entscheidungen, die Kirche (auch wenn sie nicht will, wenn es nicht den Sonntag betrifft)
Und zu einem späteren Zeitpunkt- Kammern
- überregionale Presse
- sollte sich ergeben, andere Wirtschaftsteilnehmer
- Politik
- Gewerkschaften
- Presse
- innovative Mitarbeiter
- regionale Unternehmen
- ORTSBEIRÄTE
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Zusammenfassung Die Befragung hat viele konkrete Vorschläge und eine Reihe von Anregungen gebracht, die Mut machen und die in den weiteren Prozess des Projekts eingebracht werden.
Besonderes Interessant erscheinen mir die beiden neuen Erkenntnisse:
Es gibt ein enorme Potential an Bereitschaft zur Mitarbeit, das durch geschickte Kampagnen genutzt werden müsste.
Die Erkenntnis, dass wir mit der eMail ein Kommunikationsmittel in der Hand haben, dass unserem schlechten Erfahrungen mit der lokalen Presse ein eigenes Instrument entgegen setzen kann. |
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