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Qualifizierungsberatungsstellen für kleine und mittlere Betriebe |
Workshopangebot/Seminar am 09.12.2009: Psychische Belastungen im Betrieb
Die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten wird neben ihrer Qualifikation maßgeblich von ihrem gesundheitlichen Zustand bestimmt.
Zeit- und Termindruck sowie Arbeitsverdichtung nehmen in den Betrieben stetig zu. Wenn sich Arbeitsbedingungen ändern, stellt sich nicht nur die Frage nach den vorhandenen und erforderlichen Qualifikationen, sondern auch die Frage nach einer neuen Gefährdungsbeurteilung. Die Gefährdungsbeurteilung gilt als das zentrale Instrument, um physische und psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu erkennen, zu beurteilen und zu mindern. Dass dazu auch die psychischen Belastungen erfasst werden müssen, ergibt sich vor allem aus § 5 Abs. 3, Ziffern 4 und 5 ArbSchG.
Im Workshop werden psychische Belastungen in der Arbeitswelt sowie Möglichkeiten sie zu erheben dargestellt.
PROGRAMM
Anreise bis 9.30 Uhr
9.30 Uhr - 12.30 Uhr
- Was sind psychische Belastungen?
- Belastungen und Ressourcen
12.30 Uhr - 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr - 16.00 Uhr
- Methoden und Instrumente zur IST-Analyse
- Handlungsorientierung zur Umsetzung im Betrieb
| ReferentInnen: |
Jutta Weber-Bensch, Dr. Margrit Kölbach, Michael Anderke QuBS der TBS beim DGB Hessen e. V.
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| Termin: |
09.12.2009, 9.30 - 16.00 Uhr
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| Ort: |
Gewerkschaftshaus Gießen, Walltorstraße 17, 35390 Gießen |
| Freistellung: |
§ 37.6 BetrVG |
| Kosten: |
70,00 Euro (Fahrtkosten sind direkt mit dem Arbeitgeber abzurechnen)
Für weitere Interessenten wie bspw Studierende, Arbeitlose: Bitte wenden Sie sich an die TBS.
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| Anmeldung: |
schriftlich oder per Fax (mit untenstehendem Formular) an die QuBS der TBS Hessen, Ostanlage 25, 35390 Gießen
Anmeldschluss 14 Tage vor Workshopbeginn |
| Kontakt / Anfragen: |
Tel.06 41 - 93 01 17, E-Mail: Michael.Anderke@tbs-hessen.de, Fax: 06 41 - 93 01 19 |
Anmeldeformular als PDF herunterladen
Weitere Informationen zu Qualifizierungsschecks finden Sie unter www.qualifizierungsschecks.de
Förderung durch:
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Europäischer Sozialfond
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